Software
Wordpress 3 freigegeben
Heute hat das Wordpress-Team die neue Version 3.0 zum Download freigegeben. Zu den wichtigen Neuerungen gehört die Verschmelzung mit Wordpress MU (mehrere Blogs mit einer Installation managen). Außerdem werden sogenannte Core-Plugins eingeführt, mit deren Hilfe sich grundlegende Funktionen ein- und abschalten lassen. Hierdurch soll es möglich sein, schlanke und dadurch performante Blogs zu erstellen. Außerdem ist es nun möglich, individuelle Menüse zu erstellen. Schließlich wird auch das Standard-Theme „Kubrick“ ersetzt. Eine komplette Liste der Änderungen findet sich hier.
Viel Spaß! Und hinterlasst einen Kommentar.
Free customizable shoutbox/chatbox
Are you looking for a simple way to have your visitors leave a message on your website? Then this shoutbox tool is what you want. It is free and fully customizable by CSS. The only thing you need to do is to add three lines of HTML code to your website. Don’t worry about PHP, SQL and server load. Database processes are running exclusively on the 1336 server and the shoutbox content is sent directly to your website visitors via modern JavaScript technologies like jQuery, AJAX and JSONP. Read detailed instructions on how to implement and configure your free customizable shoutbox here.
Fireshot: ein mächtiges Screenshot-Addon für Firefox

Das Fireshot-Addon für Firefox macht es möglich, Screenshots von Webseiten zu erstellen, die nicht auf eine Bildschirmseite passen (siehe Spiegel-Online-Screenshot rechts). Dieses Feature kommt besonders Webdesignern zugute, die Änderungen an einer Webseite schnell in Photoshop ausprobieren möchten. Doch das Tool bietet noch weitere Features. Aufgenommene Screenshots können automatisch gespeichert, in der Größe verändert oder in die Zwischenablage kopiert werden. Auch ist es möglich, Bilder automatisch bei einem Freehoster hochzuladen, sobald sie aufgenommen wurden.
Fireshot installiert sich standardmäßig auch in der Statusleiste von Firefox, was sich in den Einstellungen allerdings wieder abschalten lässt. Dort kann man auch einstellen, wie sich Fireshot beim Drücken der Standard-Tastenkombination Strg + Alt + Z verhält. Ich habe mich dafür entschieden, einen Screenshot der gesamten Internetseite (nicht nur des sichtbaren Ausschnitts) in die Zwischenablage legen zu lassen. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Flash-Inhalte auf der ganzen Seite korrekt dargestellt werden.
Doch das ist noch nicht alles. Fireshot bietet zusätzlich eine API an, mit deren Hilfe sich die Fireshot-Features auf beliebigen Webseiten per JavaScript einbinden lassen. Natürlich funktioniert das nur bei Benutzern, die das Add-On installiert haben. Als Webseiten-Betreiber hat man aber die Möglichkeit, per JavaScript zu überprüfen, ob das Addon installiert ist oder nicht. Als kurze Demo habe ich den folgenden Button eingebaut, der einen Screenshot der gesamten Webseite macht und einen Datei-speichern-Dialog öffnet.
Aus meiner Sicht handelt es sich hier um ein sehr nützliches und mächtiges Tool, das man bedenkenlos weiterempfehlen kann. Was haltet Ihr davon? Hinterlasst einen Kommentar!
Joomla-Installation per Konsole
Joomla ist eines der meistverwendeten CMSe im deutschsprachigen Raum. Mit Hilfe von Joomla können schnell professionelle Webseiten aufgesetzt werden, die auch von Laien ohne HTML- und Programmierkenntnisse gepflegt werden können. Es gibt unzählige, kostenlose Templates, die einem die Design- und Layoutphase wesentlich erleichtern. Zudem wird Joomla unter der sehr toleranten GNU-GPL-Lizenz verbreitet, ist quelloffen und kostenlos. Gründe genug, es einmal auszuprobieren. Wie man es auf seinem Linux-Web-Server per Kommandozeile installiert, zeige ich in diesem Artikel. Hier klicken, um den ganzen Artikel über die Joomla-Installation per Konsole zu lesen.
Ubuntu 10.04 erschienen
Seit heute kann man das offizille Release der neuen Ubuntu-Version 10.04 „Lucid Lynx“ („Leuchtender Luchs“ bzw. „Wacher Luchs“) als Live-CD mit Installationsoption herunterladen. Es handelt sich dabei um eine Version mit Langzeitsupport (LTS). Das bedeutet, dass die Desktop-Version mindestens drei Jahre lang mit Updates versorgt wird. Die Server-Version wird sogar fünf Jahre lang auf dem neuesten Stand gehalten. Hier klicken, um zu erfahren, welche Neuerungen implementiert wurden.
Neues Chrome-OS-Image erschienen
Der ChromeOS-Blog stellt seit heute ein neues Chrome-OS-Image zum Download zur Verfügung. Bei Chrome OS handelt es sich um ein quelloffenes Betriebssystem, das von Google und vielen freien Programmierern gemeinschaftlich entwickelt wird. Es soll vorwiegend auf Netbooks zum Einsatz kommen und zeichnet sich durch eine schlanke Programmierung, einen schnellen Systemstart und die Ausrichtung an der Cloud aus. Das Betriebssystem basiert größtenteils auf dem Chrome-Browser und soll Ende 2010 offiziell erscheinen.
Es gibt jeweils eine Download-Version für USB-Sticks und für die kostenlose Virtualisierungs-Software VMWare Player.
Open-Source-Screenshot-Tool Greenshot
Wer häufiger Anleitungen am Rechner erstellt, kennt die leidige Aufgabe, Screenshots machen zu müssen. Selbst die besten Nerds mit den flinkesten Fingern benötigen für diesen Vorgang um die zehn Sekunden: Print screen (kopiert den gesamten angezeigten Desktop in die Zwischenablage) bzw. Alt + Print screen (kopiert nur das aktuelle Fenster in die Zwischenablage) drücken, Bildbetrachtungsprogramm anwählen, Einfügen, Speichern, Dateinamen und -format festlegen, OK, zurück zum „fotografierten“ Programm. Bei mehreren Bildern gehen da schnell kostbare Minuten verloren, die besser sinnvoll genutzt werden sollten.
Einen komfortablen Weg, blitzschnell Screenshots zu erzeugen, bietet das Open-Source-Programm Greenshot. Es ist zudem Freeware und leistet trotz der mit 160 KB geringen Größe (in der No-Installer-Version) sehr gute Arbeit. Nach dem Start nistet es sich unauffällig im Tray-Bereich ein (für ein rot-grün-schwaches Auge sogar nahezu unerkennbar) und wartet auf seinen Einsatz. Wer nicht möchte, dass das Programm bei jedem Windows-Start ausgeführt wird, kann diese Option in den Einstellungen deaktivieren.
Die wichtigsten Features findet man im Output-Tab der Einstellungen. Hier kann man festlegen, ob das aufgenommene Bildschirmfoto im programmeigenen Editor zur weiteren Bearbeitung geöffnet werden soll, direkt gedruckt oder – mein persönlicher Favorit – direkt in einem vorher festgelegten Ordner gespeichert werden soll. Hierbei kann man sowohl das Dateiformat (JPEG, GIF, aber auch die verlustfreien Formate BMP und PNG), als auch ein Schema für die Vergabe von Dateinamen festlegen. Aufgenommen werden die Screenshots dann schließlich mit den oben beschriebenen Tastenkombinationen Print screen (dt. Druck bzw. Drucken) bzw. Alt + Print Screen.
Was haltet Ihr von dem Programm? Hinterlasst einen Kommentar!


